Aus der Presse

Du suchst Pressematerial für die Berichterstattung? Dann schau mal hier nach.
An dieser Stelle geht es eher um das bereits geschriebene Wort:

Frank Schäfer in “junge Welt”, 6. Juni 2012:

(…) Das immerhin schon vierte Vollwertalbum „…von Müßiggängern und anderen Taugenichtsen“ beginnt mit einem kaminheimeligen Bum-Tschicka-Country-Riff, das aus dem Nichts eine ganze Ponderosa vor dem geistigen Auge hochzieht. (…) In ihrem (…) veritablen Konzeptalbum manifestiert sich gewissermaßen das gerade überall beschworene widerständige, wenn nicht sogar utopische Potential des Provinziellen. Es ist die Sehnsucht nach dem anderen, lange Verlorenen, einem Leben außerhalb des Schweinesystems das in fast allen diesen von „Nichtsnutzen“, „Privatiers“, „Nassauern“, Müßiggängern“, „Faulpelzen“ bevölkerten Camouflage-Protestsongs aufgerufen wird. Musikalisch adäquat im Laidback-Modus. Hier ein bisschen Salonjazz, Americana und eine ganze Menge shmoozer deutscher Songwriter-Pop à la Bernd Begemann und Peter Licht.

Anna Boos in “Braunschweiger Zeitung”, 1. April 2012:

 

 

André Pause in “Neue Braunschweiger”, 28. März 2012:

Matthias Bosenick im “KrautNick”-Blog, 30. Dezember 2011

(…) Musikalisch verfeinert die Band auf dem Album ihren entspanntenMix aus Swing, lateinamerikanischen Rhythmen undlässigem Pop. Man fühlt sich bisweilen an DDR-Fernsehsendungenerinnert, hat Reiseberichte aus San Remo in den Ohrenund Nierentische vor Augen. Ist nicht Grace Kelly erst kürzlichgestorben? (…) Dabei denkt sich Müller immerzu Melodien aus, die haften bleiben, und zwar dauerhaft. (…) Mit Ironie, Sarkasmus, Übertreibung und Satire maskiert Müller seinen Tiefgang, den seelischen wie den intellektuellen. (…) Man möchte sich unter die Bäume legen und träumen, den Soundtrack dazu bekommt man auf CD gleich mit. Mit dem Gesamtpaket gelingt Müller und seiner Platemeiercombo auf den letzten Metern des Jahres noch ein Anwärter auf den Thron in der Kategorie Album des Jahres. krautnick 30-12-2011

“Wolfsburger Allgemeine Zeitung”, 7. Oktober 2009

Matthias Bosenick im “KrautNick”-Blog, Mai 2009

(…) Gitarrist und Chef Müller machte humorvolle Ansagen, Multiinstrumentalist Heyl, der als einziger desQuartetts nicht im Namen auftaucht, gab den multitaskingfähigen Sparkassenangestellten in Hemd und Krawatte, Meier brachte mit seinem Bass ein gepflegtes Pfund Dynamik in die Songs und Plate dirigiertedie Band in alle möglichen Stilrichtungen des Pop. Die brillanten Arrangements untermalten Bossa Nova, Rumba, Swing, Jazz, Pop, die anspruchsvoll-philosophischenTexte standen im harten Kontrast zur musikalischen Leichtigkeit. Die Gruppe bewies einmal mehr, dass sie das Zeug dazu hat, größere wohlwollende Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. krautnickpeinegarage2009

Matthias Bosenick im “KrautNick”-Blog, 17. September 2008

(…) Der einzige richtige Vergleich, der sich bei Müller und die Platemeiercombo aufdrängt, wenn man denn einen Vergleich überhaupt anbringen möchte, ist der zum Spardosen Terzett aus Essen. Naja gut, gerne auch Helge Schneider, aber der lebt und agiert in einem per se unvergleichlichen Universum. Müller und die Platemeiercombo machen also irgendwie jazzige, auf jeden Fall coole Musik mit deutschen Texten, die gesungen noch tausendmal witziger sind als gelesen. krautnick17-09-2008

“Wolfsburger Allgemeine Zeitung”, 23. September 2008

(…) Galant und sympathisch bestritten Müller und die Platemeiercombo (…) ihren Auftritt. Ihre jazzig-coole Musik sorgte für Entspannung, die humorvollen Texte für Heiterkeit. Trotz aller musikalischen Komplexität und Verspieltheit konnten die vier Musiker nicht verbergen, daß sie im Grunde ihres Herzens Rocker sind, und ließen es auch mal ordentlich krachen. Das Publikum war der Band sofort verfallen.